Zur Einstimmung haben sie ein sehr eigenes Repertoire entwickelt aus Reprisen so bekannter Kompositionen wie etwa »Isn´t she lovely« von Stevie Wonder oder Jazzstandards von Jérôme Kern (»All the things you are«). Auch Kompositionen in der Originalversion werden von Ihnen gespielt, etwa das noch ganz neue Stück »Go«.
Über die perfekte instrumentale Technik der beiden Gitarristen hinaus geht ihre wunderbare musikalische Übereinstimmung: Lamy und Simoes begegnen sich auch in ihrer Sensibilität, teilen ihren Humor, ihre Ideen genauso wie ihre Noten, was ihren Arrangements eine besondere, eigene feine Abstimmung verleiht.
Es ist wie ein elektrischer Strom zwischen zwei Vertrauten, gespeist aus dem Universum der Musik und der Komplizität zweier Musiker, den auch das Publikum spürt, dem beide an diesem Abend auch Stücke aus ihrer neuen CD präsentieren werden.
Greg Lamy ist 1974 in New-Orleans geboren, lebt im Wechsel in Paris und Luxemburg und hat sein Diplom am Berkeley College Of Music (Boston) sowie am Trinity College of London erworben.
Paulo Simoes ist 1972 geboren, lebt in Luxemburg und erwarb seine Diplome an der American School of Music in Wien und am Königlichen Konservatorium Brüssel.
Mit Greg Lamy und Paulo Simoes



