Mit spitzer Feder skizzierte er alltägliche Kleinkatastrophen, verursacht durch Naivität, Dummheit, Eitelkeit, Scheinheiligkeit, Hochmut und Bosheit, die nichts an Aktualitat verloren haben. Busch hielt seinen Zeitgenossen einen Spiegel vor, in welchem wir uns auch heute sehen können.
Wer kennt sie nicht, die fromme Helene, Max und Moritz, den Vetter Franz, den heiligen Antonius von Padua oder den Bischof Rusticus? Da bekommen alle ihr Fett weg: Die unartigen Kinder, das prüde Bürgertum, die Kirche, die Presse …
Doch was haben Georg Kreisler, Otto Reutter und andere Komponisten mit Wilhelm Busch zu tun? – Ihre Chansons liefern neue Denkanstöße und Sichtweisen zur Bewältigung der von Busch aufgezeigten Krisen.
Margret Gampper und Bernd Möhl rezitieren Originaltexte Buschs, einige auch gesungen auf bekannte Melodien, ergänzt durch spritzige Dialoge und eigene komödiantische Beiträge.
Mit Margret Gampper und Bernd Möhl



