Doch während die Kräfte des Verhörten Pedro zunehmend schwinden, geschieht etwas Erstaunliches: die beiden Personen tauschen die Rollen. Während der Hauptmann mehr über die subversiven Aktivitäten und weitere Namen zu erfahren sucht, erkundet Pedro die wahre Motivation des Hauptmanns.
Gibt es gute und schlechte Folter? Ist es möglich, dass jemand aus der Folter eine alltägliche Beschäftigung macht? Und dabei ein guter Mensch bleibt?
»Pedro und der Hauptmann«, bekannt für seinen schonungslosen Realismus, ist eine Anklage gegen die Folter und ein hoffnungsvolles Plädoyer für die Würdigung der Menschenrechte.
Mit der Compañía del Sur (Gießen)
GrAFiTi findet vom 23.-28. April 2012 in Saarbrücken statt. Die Theatergruppen der Uni Saarbrücken (ACT, LOS MUTANTES, LE PONT und THUNIS) treten gemeinsam mit Gästen auch aus Luxemburg, Belgien und Frankreich mit insgesamt 10 mehrsprachigen Produktionen an zentralen Saarbrücker Bühnen vor das Publikum.



