Mit unterschiedlichen Ausdrucksformen wie Tanz, Musik, Videoeinspielungen unterstreicht die Inszenierung deren Gesangs- und schriftstellerisches Talent: Violeta Parra, Chabuca Granda, Maria Elena Walsch, Mercedes Sosa sind einige Namen derer, die über ihr Werk hinaus das Fühlen der südamerikanischen Frau von einst und von heute thematisieren, prägen und uns zum Nachdenken über diese Lebensart anregen.
Héctor Zamora, Gitarrist und Sänger in diesem Projekt, erläutert den Titel des Programms: »Wir suchen, aber der Weg, den der Mensch anstrebt, ist nicht immer eben, und die Verzweiflung und der Schmerz sind der Preis, den es zu zahlen gilt.«
Liza Montes de Oca ist eine Künstlerin der Freien Szene und kommt ursprünglich aus Peru. Sie lebt in Saarbrücken und hat im Saarland schon früher (1993 bis 2004) eine Reihe von Theater- und Musikprojekten durchgeführt. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Chile möchte sie nun mit diesem neuen Projekt wieder an ihre Kulturarbeit im Saarland anknüpfen.
Mit Liza Montes de Oca (Gesang und Percussion), Nicole Havener-Diener (Klavier), Héctor Zamora (Gitarre und Gesang) und Leonardo Ortega (Percussion und Gesang)
Regie: Miguel Bejarano Bolívar



