Die Ereignisse, die sie zur Darstellung dieses grausamsten und zugleich menschlichsten aller Affekte gewählt haben, entstammen der Mythologie, der Literatur und der tatsächlichen Geschichte; sie reichen von Homers Ilias bis zu den ideologisch verbrämten Zornhandlungen unserer Gegenwart.
In dicht aufeinander folgenden Szenen stellen die beiden Theatermacher erfrischend moralinfrei und ohne Pathos die Frage nach dem tieferen Sinn und Wesen des Zorns und berühren dabei scheinbar beiläufig Grundfragen unserer Existenz.
Mit Bettina Koch und Jürgen Reitz



