Kategorie: Januar – Alles im Blick!

Foto: Ralf Peter

BRUNNER & BARSCHECK

JAHRESRÜCKBLICK 2019
Keiner kommt davon …

Do 19.12. 19:30 + Sa 28.12. 19:30 + Mo 30.12. 19:30 + Sa 04.01. 19:30
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Peter Tiefenbrunner und Barbara Scheck

Nach dreizehn Jahren „Jahresrückblick“ von brunner & barscheck haben die beiden nun ihr angestammtes Domzil verloren. Aber natürlich wird das die notorischen Lästerer nicht zum Verstummen bringen. Wo kämen wir denn da hin? – Ins Theater im Viertel! Denn dort wird in diesem Jahr der „Jahresrückblick 2019“ stattfinden.

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Foto: Helmut Hergarten

DEEP SCHROTT

Flash Back 2019

So 05.01. 17:00
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Wollie Kaiser (Köln/Saarbrücken), Andreas Kaling (Bielefeld), Jan Klare (Münster) und Dirk Raulf (Köln), alle Alt-Saxophon

Das 2008 von Dirk Raulf ins Leben gerufene Ensemble DEEP SCHROTT darf für sich ein (wie es in Wirtschaft oder Tourismus heißt) Allein­stel­lungs­merkmal beanspruchen: DEEP SCHROTT ist das erste und einzige Bass-Saxophon-Quartett der Welt, der Geschichte, nein: DES UNIVERSUMS.

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Illustration: Ruf

MALLOWS oder KATZENGRÜTZE

Sonja Rufs erster Kinderroman
Lesung

So 12.01. 17:00
Karten: 8,– / 5,– Euro / Kinder bis 14 Jahre frei

Mit Sonja Ruf, musikalisch begleitet von KH Heydecke

Als Jordan die teure Spezialglastür beim Bürgermeister Jotum kaputt macht, muss seine Mutter auf Reisen gehen, um Geld zu verdienen. Anfänglich genießen Jordan und seine Zwillingsschwester Chelsea das Alleinsein. Sie grillen Marsh-Mallows über der Nachttischkerze und erzählen sich gruselige Geschichten, aber bald vermissen sie die Mutter – und finden sie an einem Ort wieder, wo sie sie nie vermutet hätten …

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Foto: Eiji Yamamoto

reflexio (Premiere) / With Guts OUT

Tanz & Performative Musik

Fr 17.01. 19:30 + Sa 18.01. 19:30 + So 19.01. 17:00
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Lucyna Zwolinska, Robert Przybyl und Gabriele Basilico

Aus der intensiven Zusammenarbeit zwischen drei Künstlern – nämlich zwei Tänzern und einem Musiker – wird ein zweiteiliger Tanzabend entwickelt: Ein Tanz-Duo mit Livemusik von Akkordeon und Electronics – „reflexio“ – und ein Tanz-Solo – „With Guts OUT“.

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„LID FUNM OJSGEHARGETN JIDISCHEN FOLK“

von Jizchak Katzenelson
und Wolf Biermanns Nachdichtung
„GROßER GESANG VOM AUSGEROTTETEN JÜDISCHEN VOLK“

Do 23.01. 19:30
Karten: 8,– / 5,– Euro

Es lesen Norbert Gutenberg und Ruth Boguslawski

Zu Beginn der 90er Jahre hat Wolf Biermann Jizchak Katzenelsons „Lid funm ojsgehargetn jidischen folk“ ins Deutsche übertragen, besser: er dichtete es nach als „Großer Gesang vom ausgerotteten jüdischen Volk“. Zum Internationalen Gedenktag an die Opfer des Holocaust am 27. Januar 2020 hören wir Ausschnitte aus beiden Werken, auf deutsch und jiddisch.

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Foto: Unsplash.com

INI-ART FESTIVAL #14

Musik abseits des Mainstream – an zwei Abenden

Fr 24.01. 19:30 + Sa 25.01. 19:30

Zum 14. Mal werden mitunter hochkarätige heimische und internationale Klangkünstler die Bühne des TiV bespielen und das Publikum beglücken, schockieren, erleuchten, verwundern …

Mitwirkende und Eintrittspreise stehen derzeit noch nicht fest, werden aber rechtzeitig bekanntgegeben.

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Foto: Ensemble

YIDDISHLAND #10

YIDDISH CABARET
Ein Jahrhundert Geschichte der Juden in Chansons mit dem Chorensemble „Lomir Zingen“ aus Straßburg

So 25.01. 17:00
Karten: 15,- / 10,-

Gesamtleitung: Astrid Ruff
Klavierbegleitung: Richard Doust

Das Ensemble Lomir Zingen schenkt uns eine Reise mit Stationen bei der „Jiddischen Mamme“ von Aznavour, in Musicals wie „Anatevka“ und „Yentl“, am Klavier begleitet von Sébastien Dubourg. Aus Lieder-Sammlungen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute entsteht, erzählt mit liebevoller Ironie, die Geschichte der europäischen Juden – im Shtetl, in der „neuen Welt“, in Palästina, im Sozialismus, im Holocaust …

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Foto: dreideutig

DREIDEUTIG

A-Capella-Trio der etwas anderen Art
Konzert

Do 31.01. 19:30
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Sabrina Henschke (Mezzosopran), Miriam Gehring (Mezzosopran) und Ania Littera (Sopran)

Swing und Jazz der 30er Jahre treffen auf das Temperament dreier Sängerinnen von heute. Das gemeinsame Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Saar führte die drei unwiderruflich zusammen. Ihr dreistimmiger Gesang mag die Zuhörer an die berühmten Andrew-Sisters erinnern – doch das Trio bahnt sich seinen eigenen Weg durch die Swing-Literatur und würzt sie auf seine Art mit einer Prise Augenzwinkern.

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