Kategorie: Konzert – Alles im Blick!

Foto: Pierre Metzinger

IN.ZEIT ENSEMBLE

Komposition und Improvisation

So 06.10. 17:00
Karten: 15,– / 10,– Euro

Das In.Zeit Ensemble steht für eine Musik, die sich mit Leichtigkeit zwischen zeitgenössischer Kammermusik und improvisierter Musik hin und her bewegt. So werden einerseits regelmäßig Uraufführungen realisiert, andererseits auch Klassiker der Neuen Musik zu Gehör gebracht.

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Foto: Schu

CHRISTOF THEWES QUARTET

play the SurRealbook

Mi 09.10. 20:00 + Do 10.10. 20:00 + Fr 11.10. 20:00
Karten: 10,– / 6,– Euro

Mit Christof Thewes (Posaune, Komposition), Hartmut Oßwald (Bariton-/Tenorsaxophon), Benjamin Lehmann (Kontrabass) und Martial Frenzel (Schlagzeug)

Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten „American Songbook“, auch unter dem Namen „RealBook“ geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, hat das Christof Thewes Quartet eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes‘ Eigenkompositionen besteht. Dieses „SurRealbook“ umfasst etwa 300 Stücke, die in den letzten 35 Jahren entstanden sind.

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Foto: Unsplash.com

INI-ART KONZERT

Experimentelle Musik abseits des Mainstream

Do 14.11. 19:30
Karten: 15,– / 10,– Euro

ini-Art ist ein Projekt von Musikern, Künstlern und Autoren aus Saarbrücken und der Region, die neue und ungewohnte Wege beschreiten. Ziel ist es, mit regelmässigen Veranstaltungen das Spektrum des Saarbrücker Kulturlebens zu erweitern.

Die Mitwirkenden stehen derzeit noch nicht fest, werden aber rechtzeitig bekanntgegeben.

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Foto: Kerstin Krämer

TWEETY & THE BAD BOYS

„Tweet and shout!“
Klasssiker & Raritäten

So 08.12. 17:00
Karten: 12,– / 7,– Euro

Mit Kerstin Krämer (Gesang, Saxofon), Steven Watchmaker (Gitarre), Franck Unterschemmann (Bass) und Dierk Bill (Schlagzeug)

Seit anno 1997 spielt die Saarbrücker Band mit weiblichem Singvogel Klassiker und Raritäten der 50er und 60er Jahre. Für ihre unverwechselbaren Adaptionen von Rock‘n‘Roll, Swinging Blues und Soul verzichten „Tweety & the Bad Boys“ auf technischen Schnickschnack und setzen lieber auf originelle Versionen und urige Sounds.

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Foto: Helmut Hergarten

DEEP SCHROTT

Flash Back 2019

So 05.01. 17:00
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Wollie Kaiser (Köln/Saarbrücken), Andreas Kaling (Bielefeld), Jan Klare (Münster) und Dirk Raulf (Köln), alle Alt-Saxophon

Das 2008 von Dirk Raulf ins Leben gerufene Ensemble DEEP SCHROTT darf für sich ein (wie es in Wirtschaft oder Tourismus heißt) Allein­stel­lungs­merkmal beanspruchen: DEEP SCHROTT ist das erste und einzige Bass-Saxophon-Quartett der Welt, der Geschichte, nein: DES UNIVERSUMS.

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Foto: Unsplash.com

INI-ART FESTIVAL #14

Musik abseits des Mainstream – an zwei Abenden

Fr 24.01. 19:30 + Sa 25.01. 19:30

Zum 14. Mal werden mitunter hochkarätige heimische und internationale Klangkünstler die Bühne des TiV bespielen und das Publikum beglücken, schockieren, erleuchten, verwundern …

Mitwirkende und Eintrittspreise stehen derzeit noch nicht fest, werden aber rechtzeitig bekanntgegeben.

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Foto: Ensemble

YIDDISHLAND #10

YIDDISH CABARET
Ein Jahrhundert Geschichte der Juden in Chansons mit dem Chorensemble „Lomir Zingen“ aus Straßburg

So 25.01. 17:00
Karten: 15,- / 10,-

Gesamtleitung: Astrid Ruff
Klavierbegleitung: Richard Doust

Das Ensemble Lomir Zingen schenkt uns eine Reise mit Stationen bei der „Jiddischen Mamme“ von Aznavour, in Musicals wie „Anatevka“ und „Yentl“, am Klavier begleitet von Sébastien Dubourg. Aus Lieder-Sammlungen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute entsteht, erzählt mit liebevoller Ironie, die Geschichte der europäischen Juden – im Shtetl, in der „neuen Welt“, in Palästina, im Sozialismus, im Holocaust …

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Foto: dreideutig

DREIDEUTIG

A-Capella-Trio der etwas anderen Art
Konzert

Do 31.01. 19:30
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Sabrina Henschke (Mezzosopran), Miriam Gehring (Mezzosopran) und Ania Littera (Sopran)

Swing und Jazz der 30er Jahre treffen auf das Temperament dreier Sängerinnen von heute. Das gemeinsame Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Saar führte die drei unwiderruflich zusammen. Ihr dreistimmiger Gesang mag die Zuhörer an die berühmten Andrew-Sisters erinnern – doch das Trio bahnt sich seinen eigenen Weg durch die Swing-Literatur und würzt sie auf seine Art mit einer Prise Augenzwinkern.

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