Kategorie: Das Programm 2019/2020 – Alles im Blick!

Foto: Pierre Metzinger

IN.ZEIT ENSEMBLE

Komposition und Improvisation

So 06.10. 17:00
Karten: 15,– / 10,– Euro

Das In.Zeit Ensemble steht für eine Musik, die sich mit Leichtigkeit zwischen zeitgenössischer Kammermusik und improvisierter Musik hin und her bewegt. So werden einerseits regelmäßig Uraufführungen realisiert, andererseits auch Klassiker der Neuen Musik zu Gehör gebracht.

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Foto: Schu

CHRISTOF THEWES QUARTET

play the SurRealbook

Mi 09.10. 19:30 + Do 10.10. 19:30 + Fr 11.10. 19:30
Die Kartenpreise stehen derzeit noch nicht fest, werden aber rechtzeitig bekannt gegeben.

Mit Christof Thewes (Posaune, Komposition), Hartmut Oßwald (Bariton-/Tenorsaxophon), Benjamin Lehmann (Kontrabass) und Martial Frenzel (Schlagzeug)

Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten „American Songbook“, auch unter dem Namen „RealBook“ geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, hat das Christof Thewes Quartet eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes‘ Eigenkompositionen besteht. Dieses „SurRealbook“ umfasst etwa 300 Stücke, die in den letzten 35 Jahren entstanden sind.

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Foto: Adobe Stock

„EIN NEBULO BIST DU!“

Monolog von Jens Sparschuh
Szenische Lesung

Sa 12.10. 19:30
Karten: 12,– / 7,– Euro

Mit Fred Woywode | Regie: Stefan Dutt

Martin Lampe, „die einzige Leuchte in diesem stocktrüben Nest“ Königsberg, war 30 Jahre lang Diener Immanuel Kants. Während sein berühmter Herr kaum vor die Tür geht – „Was der von der Welt weiß, weiß er nur von mir“ – und über das Große und Ganze philosophiert, kümmert sich Lampe um den täglichen Kleinkram: Vor allem darum, den „notorischen Frühaufsteher“ Morgen für Morgen aus dem Bett zu treiben. Nun aber soll er „abgeschafft“ werden.

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Illustration: pixabay

KOL NIDRE

von Abraham Sutzkever
Lesung in der Reihe „Federmenschen“

Mi 16.10. 19:30
Karten: 8,– / 5,– Euro

Es lesen Ruth Boguslawski und Norbert Gutenberg

Abraham Sutzkever (jiddisch: Awrom Sutskewer) gilt als der bedeutendste jiddische Schriftsteller und wohl einer der größten Dichter des 20. Jahrhunderts überhaupt. Er hat das Jiddische auf eine vorher unerreichte Höhe gebracht und es durch vielfältige Neuschöpfungen bereichert.

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Foto: Schams Ensemble

ROTE FEHLER

Farce von Mwoloud Daoud

Fr 18.10. 19:30
Karten: 12,– / 7,–

Mit der integrativen Theatergruppe „Schams“

Das Stück „Rote Fehler“ des syrischen Schauspielers, Regisseurs und Theatermachers Mwoloud Daoud wurde 2009 in Syrien in arabischer Sprache uraufgeführt. Nach seiner Flucht nach Deutschland 2014 hat er es nun begleitet von Johannes Becher in die deutsche Sprache übertragen. Daoud ordnet das Stück dem absurden Theater zu, gespickt mit grotesken, makabren und sarkastischen Szenen.

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Grafik: pixabay

AUSONIUS TRIFFT MARX

Szenische Lesung
von Friedrich Hatzenbühler

Fr 25.10. 19:30 + Sa 26.10. 19:30
Karten: 12,– / 7,– Euro

Da hocken einige aus der „Ronde des Trois Pays“, einem Politstammtisch, in einer kleinen Brauerei zusammen und blödeln sich durch die aktuelle Politik. Aber eigentlich soll Friedrich was zum „Blauen Hirsch in der Großregion“ schreiben. Tipp: „Nimm doch einfach zwei Prominente aus Deiner Ecke und setz die zusammen an einen Bistrotisch …“

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Foto: Unsplash.com

MAUERFÄLLE Ⅰ

Szenische Collage
Ein gemeinsames Statement

PREMIERE: Do 31.10.19:30
Fr 01.11. 19:30
Karten: 12,– / 7,– Euro

Mit Sigi Becker, Mwoloud Daoud, Ulrike Donie, Moschgan Ebrahimi, Katharina Fiedler, Karl Heinz Heydecke, Ralf Peter, Barbara Scheck, Stefan Scheib, Peter Tiefenbrunner, Rodica Wollscheid, Fred Woywode und Bob Ziegenbalg

30 Jahre Fall „der“ Mauer ist Anlass, ein assoziatives Spektrum aus Erinnerungen, Liedern, Rezitationen, Dokumenten und Szenen zum Thema „Mauern“ – den realen und den nur in den Köpfen vorhandenen – aufzufächern: Mauerfälle. Dabei soll auch immer wieder der Bogen zur Gegenwart geschlagen werden.

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Foto: Nodari Taschabaschwili

FRANKENSTEIN

Figurentheater
Frei nach Mary Shelley in einer Fassung von Annalena Maas und Valentina Scharrer

Sa 02.11. 19:30
Karten: 9,–

Regie: Annalena Maas
Spiel: Paul Schmidt, Wally Schmidt
Cello: Nico Nesyba

Euphorisch erschafft der ehrgeizige Student Viktor Frankenstein aus totem Material neues Leben. Ohne mögliche Folgen zu bedenken, entsteht im Wahn ein ekelerregendes Monster.

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Illustration: Loostik

„CHEZ LOOSTIK“ #7

Das TiV als saarländisches Nest des Festivals

Sa 09.11. + So 10.11.
Die genaue Uhrzeit steht derzeit noch nicht fest.
Eintritt frei!

Für zwei Tage wird das TiV wieder zu „Chez Loostik“, zum Saarbrücker Festivalzentrum des deutsch-französischen Festival für junges Publikum LOOSTIK. Das Festival läuft in seiner siebten Auflage in der Zeit vom 05. bis 10. November 2019 beiderseits der Grenze in der Region Moselle | Saarland.

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