Kategorie: Das Programm 2019/2020 – Alles im Blick!

Illustration: Loostik

„CHEZ LOOSTIK“ #7

Das TiV als saarländisches Nest des Festivals

Sa 09.11. + So 10.11.
Die genaue Uhrzeit steht derzeit noch nicht fest.
Eintritt frei!

Für zwei Tage wird das TiV wieder zu „Chez Loostik“, zum Saarbrücker Festivalzentrum des deutsch-französischen Festival für junges Publikum LOOSTIK. Das Festival läuft in seiner siebten Auflage in der Zeit vom 05. bis 10. November 2019 beiderseits der Grenze in der Region Moselle | Saarland.

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Bandfoto
Foto: Dovile-Sermokas

INI-ART: ZUR SCHÖNEN AUSSICHT

Postcontemporary Jazzbeats

Do 14.11. 20:00
Karten: 15,– / 10,– Euro

Bevor wir alle in besinnliche Adventsstimmung verfallen, veranstaltet die ini-art gerade noch rechtzeitig einen kontraprogrammatischen Konzertabend.
Eingeladen ist die Band ZUR SCHÖNEN AUSSICHT aus Berlin, die ihren ganz eigenen ausgecheckten Stilmix aktueller Musikrichtungen mit jazztypisch experimentell-improvisatorischen Spieltechniken darbieten.

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Foto: Schroedter

DIE VERWANDLUNG

Schauspiel von Franz Kafka
Gastspiel

Fr 15.11. 19:30 + Sa 16.11. 19:30
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Merten Schroedter

Ein Schauspieler, ein Sofa, ein großartiger, überraschend moderner Text, der sein Publikum auch hundert Jahre später noch immer in seinen Bann zieht. Mit seinem Sofa scheinbar verwachsen, spielt Merten Schroedter mit allen grenz­über­schrei­ten­den, sprachlichen und körperlichen Mitteln.

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Mitwirkende der Plattform 3 bei einem früheren Auftritt
Foto: Plattform 3

ARTIFICIAL 2.0 / PLASTIFIKTION

Performance-Tanz
Tanzkollektiv und Improvisationsgruppe der Plattform 3

Fr 22.11.19:30
Karten: 12,– / 7,– Euro

„Artificial“ von Seraina Stoffel wurde 2002 uraufgeführt. Schon damals fokussierte das Stück den Januskopf der künstlichen Dinge. Für diesen Abend wird das Stück wiederaufgenommen.
„Plastifiktion“ der Improvisationsgruppe der Plattform 3 wurde für das Programm „Solo Duo Trio“ im November 2018 im TiV erarbeitet. Das brisante Stück wurde zur Idee für einen zweiteiligen Themenabend.

Choreographische Leitung des Abends: Seraina Stoffel

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Primeurs zu Gast: „TOUT ÇA TOUT ÇA“

von Gwendoline Soublin
Szenische Lesung des deutsch-französischen Jugendclubs »Le Club«

Do 28.11. 18:00
EINTRITT FREI

Mit dem deutsch-französischen Jugenclub »Le Club«
Leitung: Corinna Popp

Logo des Festival Primeurs

Die junge Autorin Gwendoline Soublin war bei Primeurs 2018 mit ihrem Stück »Pig Boy 1986-2358« im Wettbewerb vertreten. Ihr Stück »Tout ca tout ca« geht der Frage nach, wie die Kriegs- und Ka­tas­tro­phen­meldungen unserer Zeit auf Kinder wirken.

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Illustration: Jens Rusch/Wikipedia.de

ARNO SCHMIDT

„Gadir“ oder Erkenne Dich selbst
Aktionslesung

Fr 29.11. 19:30
Karten: 12,– / 7,– Euro

Mit Dietmar Blume (Rezitation und Spiel) und David Sick (Gitarre, Effekte)

Eine wahnwitzige Aktionslesung über die geistige Ausbeutung eines Jahrzehnte im Burgverließ eingesperrten Gelehrten! Erleben Sie die Mondvermessung 200 Jahre vor Christus, und die wahre Flucht der Philosophen im Geiste! Eine Revolution im Geiste, wo die Freiheit wieder zu Wort kommt und die Tat bindet!

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Illustration: P. Scheerbart / Public Domain

DER ADORANT

Eine fantastische Reise mit Musik und Poesie in die Freiheit des Geistes
Aktionslesung

Sa 30.11. 19:30
Karten: 15,– / 10,– Euro

Rezitation: Dietmar Blume
Musik: Hans Wiedemann (Flöte) und Dietmar Oliver Kunzler (Gitarre)

Mit einem heißen Ritt durch musikalische Genres und Kulturen werden die beiden Musiker Hans Wiedemann und Dietmar Oliver Kunzler zusammen mit dem Regisseur und Schauspieler Dietmar Blume ein Konzert mit Texten und Bildprojektionen als Assoziation zum Mauerfall vor 30 Jahren geben.
Im Mittelpunkt der Lesung steht der Berliner Schriftsteller der „phantastischen Literatur“ Paul Scheerbart (1863-1915).

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Foto: Andrea Zank

MACBETH

Frei-komisch nach Shakespeare
Gastspiel

So 01.12. 18:00
Karten: 15,– / 10,– Euro
Mit Bernd Lafrenz

Kaum zu glauben, auf der Bühne steht nur ein Mann, und dennoch: Er spielt Macbeth. Bernd Lafrenz vom „Theater König Alfons“ aus Freiburg bringt mit seiner Ein-Mann-Version des bekannten Shakespeare-Stückes transparentes Theater auf die Bühne, eine unterhaltsame und fesselnde Inszenierung zugleich.

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Foto: J. M. Laffitau

Unbeschreiblich weiblich

Tanztheater
Eine MuTanTh-Produktion

Do 05.12. 19:30 + Fr 06.12.19:30
Karten: 15,– / 10,–

Mit Eliza Montes de Oca, Gabriele Bernstein und Eva Lajko

Einmal eine Frau sein, einmal richtig weiblich sein. – Aber wie soll es denn sein, dieses Frauenweib? Oder gibt es 3,82 Milliarden verschiedene Frauen? Oder gibt es Blickwinkel, die Frauen, zumindest unseres Kulturkreises, alle teilen? Ich denke da an eine Emanzipation mit seltsamem Verlauf.

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