Kategorie: Das Programm 2019 – Alles im Blick!

AUA AUA auf der Bühne
AUA AUA / Foto: regioactive

INI-ART FESTIVAL

Musik abseits des Mainstream – an zwei Abenden

Fr 11.01. 20:00h + Sa 12.01. 20:00h
Karten: 15,- / 10,- Euro pro Abend
Festivalpass 25,- / 18,- Euro für beide Abende

Mit IN.ZEIT ENSEMBLE, HÜBSCH/SCHUBERT DUO, PETER EHWALD DOUBLE TROUBLE, „NIKE, WENN SIE ZÖGERT …“, GERRY HEMINGWAY & VINCENT GLANZMANN sowie AUA AUA

Wie es sich gehört startet die ini-art auch 2019 mit einem fulminanten Musikfestival ins neue Jahr.
Zum 13. Mal werden mitunter hochkarätige heimische und internationale Klangkünstler die Bühne des TiV bespielen und das Publikum mit überraschenden, experimentierfreudigen, halsbrecherisch gewagten, ungeheuer virtuosen, … (bitte weitere Superlative ad lib hinzufügen) Improvisationen und Kompositionen beglücken, schockieren, erleuchten, verwundern, …

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Bandfoto
Foto: Lara Neumann

SAVOY TRUFFLE

Unchartable Pop

Fr 18.01. 20:00h
Sa 19.01. 19:30h / Restkarten evtl. an der Abendkasse
So 20.01. 17:00h / Restkarten evtl. an der Abendkasse
Karten: 12,– / 7,– Euro

Mit Alain Neumann (Percussion), Awa Taban Shomal (Gesang), Frank J. Meyer (Drums), Kathrin Berger (Saxophon, Querflöte), Christoph Brill (Bass), Sigrid Münchgesang (Cello), Thom Berger (Gitarre), Zippo Zimmermann (Keyboards, Gitarre, Gesang) und als Gast Meike Degand (Theremin)

Zu einer Zeit, in der sich „Leistung wieder lohnen“ muss, in der bei ­Casting-Shows hoffnungsvolle Pop-Azubis „hart an sich arbeiten“, bilden ­Savoy Truffle den musikalischen Gegenentwurf.

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Foto: Helmut Hergarten

DEEP SCHROTT

Skurril und überwältigend

Do 24.01. 20:00h
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Wollie Kaiser (Köln/Saarbrücken), Andreas Kaling (Bielefeld), Jan Klare (Münster) und Dirk Raulf (Köln), alle Alt-Saxophon

Das 2008 von Dirk Raulf ins Leben gerufene Ensemble DEEP SCHROTT darf für sich ein (wie es in Wirtschaft oder Tourismus heißt) Allein­stel­lungs­merkmal beanspruchen: DEEP SCHROTT ist das erste und einzige Bass-Saxophon-Quartett der Welt, der Geschichte, nein: DES UNIVERSUMS.

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Szenenild aus "Marx und Gandhi"
Foto: Jean M. Lafittau

MARX UND GANDHI – face-to-face

Stück von Peter Tiefenbrunner

Sa 26.01. 19:30h
Fr 26.04. 19:30h + Sa 27.04. 19:30h
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Miguel Bejarano Bolívar und Sebastian Müller-Bech
Text und Regie: Peter Tiefenbrunner
Live-Musik: Gabriele Basilico (Kontrabass) und Gilles Grethen (Gitarre)
Puppen: Barbara Seithe, Bühnenbildbau: Jochen Maas

Natürlich haben sich die beiden nie getroffen. Als Gandhi 1888 in London ankommt, um dort zu studieren, ist Marx schon fünf Jahre tot. Marx trifft Gandhi? Nein. Was aber wäre wenn …

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Foto: Rendel & Blinde

SEHNSUCHT

Liederabend mit einer Liedergeschichte

So 27.01. 17:00h
Karten: 12,– / 7,– Euro

Mit Sophie Freund (Sopran) und Margit Erfurt-Freund (Klavier)
Erzähler: Gideon Henska

Amor erwacht. Jacob verliebt sich in seine Jugendfreundin Sylvie, aber Sylvie begegnet einem geheimnisvollen Straßenkünstler und verändert sich …
Die Geschichte von Jacob und Sylvie führt die Zuhörer durch einen fast klassischen Liederabend mit Werken von 17 Komponist*innen, handverlesen und mit Liebe zusammengetragen.

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Szenenfoto mit DIetmar Blume
Foto: Flauer

FAUST III

Mensch–Maschine
Gastspiel von theatreskurril

Fr 01.02. 19:30h + Sa 02.02. 19:30h
Karten: 15,- / 10,- Euro

Mit Dietmar Blume

Nach „Die saarländische Gesellschaft oder Der Wolfsmensch“ legt Dietmar Blume mit einem emanzipierten „Faust III: Mensch–Maschine“ nach. Gesellschaftskritisch und philosophisch gibt er auf unsere Zeitepoche Antworten. Wie abhängig sind wir Menschen mittlerweile von der Technik im physischen und im psychischen Sinne?

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Szenenfoto
Foto: Roger Paulet

Performance-Tanz: SOLO, DUO, TRIO

Präsentation aus den Choreografischen Ateliers der Plattform 3
Zwei Zusatzvorstellungen

Do 07.02. 19:30h + Fr 08.02. 19:30h
Karten: 12,– / 7,– Euro

Gesamtleitung: Seraina Stoffel
Künstlerische Leitung: Samuel Meystre
Choreografie: Claudia Meystre, Samuel Meystre, Sarah Moore, Seraina Stoffel

Wegen des großen Erfolges mit vier ausverkauften Veranstaltungen im November 2018 wird die Vorstellung wiederholt. Für alle die keine Karte mehr bekommen haben, oder es noch einmal sehen möchten. Unter der künstlerischen Leitung von Seraina Stoffel präsentieren Tänzerinnen und Tänzer der Plattform 3 zwei Tage lang Solo-, Duo- und Trio-Formationen, die sie in Choreografischen Ateliers während eines halben Jahres mit ihren Dozentinnen und Dozenten erarbeitet haben.

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Porträt von Sigi Becker
Foto: Kerstin Krämer

„ZWISCHENHAUSEN“

Sigi Becker mit neuen Liedern und Texten

Sa 09.02. 19:30h
Karten 12,– / 7,– Euro

Mit Sigi Becker (Reziattion, Gesang, Gitarre) und KH Heydecke (Multi-Instrumentarium)

Ein vorläufiger Nachlass … oder die Präsentation einer (noch) nicht erschienenen CD …
Seit vier Jahren steht Sigi Becker mit dem Multiinstrumentalisten KH Heydecke auf der Bühne, der die Texte einfühlsam zum Tanzen bringt.

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Zippo und Annika
Foto: Zippo Zimmermann

NIKA JONSSON & ZIPPO ZIMMERMANN

allein & zusammen

So 10.02. 17:00h
Eintritt frei – Hutsammlung!

Mit Nika Jonsson (Gesang, Keyboard) & Zippo Zimmermann (Gesang, Keyboard + weitere Instrumente), unterstützt von Alexandra Schwarz (Gitarre) & Christoph Brill (Kontrabass) mit Visuals von FrauSchwarz

Ein vergnüglicher Sonntagnachmittag voller hoffnungsloser Liebesgeschichten, missglückter Beziehungen und gescheiterter Kommunikation! Seit Jahren strolchen sie getrennt durch das musikalische Unterholz des Saarlandes – jetzt heißt es erstmalig (und vorerst einmalig): Nika und Zippo, allein und zusammen!

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Illustrattion von Jule Ackermann
Illustration: Jule Ackermann

ESPRESSO BLUES

Junges Theater über das Leben, die Lust und den Tod

Gastspiel „Die Spielwerker“
Eine binationale, deutsch-französische Produktion

Sa 16.02. 19:30h
Karten: 15,- / 10,- Euro

Mit Ole Bechtold und Léa Zehaf
Regie: Martin Haberstroh
Dramaturgie: Bahadir Canioglu / Musik + Produktion: Tom Streeb / Assistenz: Isabelle Gebert, Sarah Materna, Jacobo Quiroz / Illustration I Grafik: Jule Ackermann, Anton Böhme

„Espresso Blues“ galoppiert dahin zwischen Traum und Realität, nimmt kein Blatt vor den Mund und erinnert in seiner stürmischen und lustvollen Sprache an ein modernes „Romeo & Julia“. Sein Autor, Fabrice Melquiot, produziert mit ebensolcher Leidenschaft seit 1998 bereits knapp 50 Dramentexte, viele davon für ein junges Publikum.

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