Autor: chris – Alles im Blick!

Szenenfoto
Foto: Emrich

ROSTIGE ROSEN

Eine Reise ins Land der Geschlechter
Gastspiel mit kaba-reh (Stuttgart)

Fr 12.04. 19:30h
Karten: 15,- / 10,- Euro

Mit Horst Emrich
Regie: Jutta Schubert
Figurenbau: Cécile Legrand + Horst Emrich / Choreographie: Caroline Gebert-Khan

Sprechtheaterstück von Horst Emrich mit Gesang, Figurenspiel und Tanz. Poetisch, besinnlich, berührend, humorvoll und bewegend. Ein informativer Abend mit Höhen und Tiefen und langem Nachklang.
Es gibt Männer und Frauen. Und alles Mögliche dazwischen. Oder: Dazwischen ist alles möglich. Doch die Fragen, was einen Mann zum Mann und eine Frau zur Frau macht und was sie unterscheidet, bleiben bestehen. Jeder Mensch ist in seiner Geschlechtsidentität einzigartig.

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Szenenfoto
Foto: Gudrun Bublitz

DER ANSAGER EINER STRIPTEASENUMMER GIBT NICHT AUF

Schauspiel von Bodo Kirchhoff
Gastspiel mit kaba-reh (Stuttgart)

Sa 13.04. 19:30h
Karten: 15,- / 10,- Euro

Mit Horst Emrich
Regie: Jutta Schubert

Ein Nachtclub – der Ansager einer Stripteasenummer betritt die Bühne. Er verspricht den „letzten klassischen Striptease auf deutschem Boden“. Gleich werde Andrea erscheinen, deren Mutter bereits Stripteasetänzerin war und die ihr Handwerk von der Pieke auf gelernt hat.
Er verspricht Unglaubliches, und das, obwohl im Zeitalter des Fernsehens der Striptease so gut wie tot zu sein scheint. In den Worten des Ansagers existiert er noch und ist lebendiger denn je …

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Foto des Chores
Foto: Ensemble

YIDDISHLAND #9

Chorensemble „LOMIR ZINGEN“ (Straßburg) mit
„Die Abenteuer eines jüdischen Bauern“ nach dem Kurzroman von Israel Yoshua Singer

So 14.04. 17:00
Karten: 15,- / 10,-

Gesamtleitung: Astrid Ruff
Klavierbegleitung: Richard Doust

Ein jüdischer Junge, aber anders als alle anderen: Das ist die Geschichte von Wolf, der die Pferde liebt und das Leben im Freien. Der seine Familie verlässt, sein Shtetl, die alte Welt mit ihren Traditionen, und das Neue sucht. Und zu Willy wird, einem amerikanischen Bauern. Und den sein Schicksal dann wieder einholt …

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INI-ART KONZERT

Musik abseits des Mainstream

Sa 04.05. 19:30h
Kartenpreise: noch unbekannt

Mitwirkende: ebenfalls noch unbekannt

ini-Art ist ein Projekt von Musikern, Künstlern und Autoren aus Saarbrücken und der Region, die neue und ungewohnte Wege beschreiten. Ziel ist es, mit regelmässigen Veranstaltungen das Spektrum des Saarbrücker Kulturlebens zu erweitern.

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Foto mit Wolfsmensch
Foto: Flauer

SAARLÄNDISCHE GESELLSCHAFT

oder „Der Wolfsmensch“

Do 09.05. 19:30h + Fr 10.05. 19:30h
Karten: 15,- / 10,- Euro

Mit Dietmar Blume und Dietmar Oliver Kunzler (Gitarre)
Inszenierung: Dieter Desgranges
Kostüme Bühne: Kathrin Engel / Puppenmasken: Birgit Blume / Technik: Florian Layes

Ein humoristischer Disput über unsere Gesellschaft und was passiert, wenn ein Politiker für seine Handlungen Verantwortung übernehmen muss.
Drei Menschen werden eingeschlossen und sind auf sich gestellt. Dispute über das Leben, die Politik und Alltägliches lassen uns schmunzeln und manchmal etwas nachdenklich werden. Mit viel Humor wird unsere ausweglose Situation dargestellt, von allen Seiten die Politik mit Crémant begossen und das Verlogene vom Sockel gestoßen.

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Foto von Annik Jonsson
Foto: Zippo Zimmermann

TRALLSKOGEN

Musik aus der Welt der Elfen und Trolle

Sa 11.05. 19:30h
Karten: 15,- / 10,-

Mit Annika Jonsson (Gesang und Harmonizer), Steffen Lang (Gitarre und FX), Eduard Stoppel (Piano und Synthesizer), Felix Hubert (Kontrabass und FX) und Kevin Nasshan (Schlagzeug)

Kommt mit in den Zauberwald! Ein Trallsänger erzählt Geschichten von Menschen und Wesen, alltägliche, zeitlose Geschichten. Er singt Melodien ohne Text zum Tanz, er fährt von Dorf zu Dorf. Seit Jahrhunderten erhalten, entwickelt der Gesangsstil des Tralls neue Popularität, denn er ist so vielseitig. Er kann Jazz sein und Pop und Rock, er beginnt in der schwedischen Folklore aber alle Wege stehen offen.

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DREI SCHWESTERN

Anton Tschechow verhunzt von Christian Klees
Eine Produktion von Theater.NN

Mi 15.05. 19:30h + Do 16.05. 19:30h + Fr 17.05. 19:30h + Sa 18.05. 19:30h
Karten: 12,- / 7,- Euro

Mit Linda Hammann, Renée Touschong, Alexandra Feichtner, Fabian Roschy, Jan Forster, Andreas Widenka und Pina Beres
Regie & Ausstattung: Christian Klees

Saarland, 2015: Olga, Mascha und Irina sind jung und glückshungrig. Doch Olga ist Single und ihr Traumberuf Lehrerin entpuppt sich im Referendariat an einem Dorfgymnasium als Enttäuschung. Mascha bereut zusehends ihre junge Heirat und Irina muss erst mal einen Job finden, der sie interessiert.
Ihr Bruder Andrej dagegen plant in seinem Wohnzimmer einen Welterfolg in der Softwarebranche.

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Illustration
Fotomontage: Christoph Spanier

„SO GROSS WIE DAS SAARLAND“

oder Bilderbogen unserer Laster und des Glücks
theatreskurril in Kooperation mit dem TiV

Premiere
Fr 24.05. 19:30h

Sa 25.05. 19:30h + So 26.05. 17:00h
Karten: 15,- / 10,- Euro

Mit Julia Schmidt, Christine Manami Münster-Domke und Anja Breyer-Hahn
Regie: Dietmar Blume

Unsicherheit, Ängste dominieren zunehmend den gesellschaftlichen „Dialog“, erschüttern unsere Demokratie.
Es ist notwendig, in diesen unruhigen Zeiten, künstlerisch zu reagieren. Wir haben die Stimmen der Bürgerinnnen und Bürger gesammelt: Glücksmomente, Sorgen, Ignorantes, Pfiffiges, Skandalöses, ja auch den gerechten Zorn.

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GrAFiTi

Studentisches Theaterfestival der Großregion

Mi 29.05. 19:30h + Do 30.05. 19:30h + Fr 31.05. 19:30h
Kartenpreise derzeit nicht bekannt
Mitwirkende derzeit ebenfalls unbekannt

Das zehnte GrAFiTi-Festival, dass der GrAFiTi asbl und die Theatergruppe Thunis e.V. vom 27. Mai bis 2. Juni 2019 in Saarbrücken veranstalten, holt junge Theaterschaffende aus der Großregion und Europa ins Saarland.

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Olaf Prätzlich mit Gitarre
Foto: Roger Paulet

OLAF PRÄTZLICH: „Recital“

Klassische Gitarrenmusik aus Lateinamerika und Europa

So 02.06. 17:00h
Karten: 15,- / 10,-

Mit Olaf Prätzlich (Gitarre)

„Mein Instrument ist für mich nicht Selbstzweck, sondern ein Medium, um musikalische Ideen näher zu bringen.“

Die unverwechselbare Handschrift von Olaf Prätzlich besticht durch Kantabilität und feinsinnige Registertechnik. Kennzeichen seines spannungsreichen Spiels sind rhythmische Verve und ausdrucksvolle Gestaltung. Aus einer Konzertkritik der Saarbrücker Zeitung: „Prätzlichs auf bewundernswert krafvollem Gitarrenklang fußender intensiver Ausdruck ließ die zahlreichen technischen Klippen vergessen – man hörte einfach nur faszinierende Musik.“

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