MARX UND GANDHI – face-to-face

Stück von Peter Tiefenbrunner

PREMIERE: Do 06.12. 19:30h Restkarten evtl. an der Abendkasse erhältlich
Sa 08.12. 19:30h Restkarten evtl. an der Abendkasse erhältlich
Zusatzvorstellung So 09.12. 17:00h

Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Miguel Bejarano Bolívar und Sebastian Müller-Bech
Text und Regie: Peter Tiefenbrunner
Live-Musik: Gabriele Basilico (Kontrabass) und Gilles Grethen (Gitarre)
Puppen: Barbara Seithe, Bühnenbildbau: Jochen Maas


Natürlich haben sich die beiden nie getroffen. Als Gandhi 1888 in London ankommt, um dort zu studieren, ist Marx schon fünf Jahre tot. Marx trifft Gandhi? Nein. Was aber wäre wenn … Hätten sie sich verstanden, in ihren Vorstellungen befruchtet und ergänzt? Wären sie womöglich gute Freunde geworden?

Hat Marx, der Ältere, den Reichtum gehasst? Für Männer und Frauen gleichermaßen gekämpft? Wie hielt er es mit der Gewalt? War Gandhi ein einfacher armer Mann? War er der friedliche Asket, als den man ihn kennt? Was bedeutet Gewaltfreiheit? Haben diese beiden Männer die Welt entscheidend beeinflusst, sie besser oder schlechter gemacht? Was hätten sich die beiden zu sagen gehabt?

Peter Tiefenbrunner, Autor, und die beiden Darsteller Miguel Bejarano Bolívar und Sebastian Müller-Bech unternehmen den Versuch, mit Phantasie und Witz ein fiktives Treffen Marx und Gandhi auf die Bühne zu bringen, nicht ohne den Anspruch, auch vielleicht Neues, Kurioses und Bedenkenswertes dem Zuschauer zu vermitteln.

Sebastian Müller-Bech ist aus einigen Theater- und Filmproduktionen bekannt, nicht zuletzt als böser Verbrecher „Lambert“ in der saarländischen TV-Serie „Unter Tannen“. Miguel Bejarano Bolívar ist im MUsikTANzTHeater-Laboratorium „Mutanth“ künstlerisch in eigenen Produktionen und pädagogisch mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen tätig.

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