Kategorie: Schauspiel 2018 – Alles im Blick!

Szenenfoto
Foto: Marcel Scheid

DER TRAUM EINES LÄCHERLICHEN MENSCHEN

nach Fjodor Dostojewski
Eine Produktion von clumsy penguin

Do 23.08. 19:30h  AUSVERKAUFT!
Fr 24.08. 19:30h  AUSVERKAUFT!
Restkarten evtl. an der Abendkasse

Karten: 12,– / 7,– Euro

Mit Manuel Franz und Raimund Widra
Bühnenfassung und Regie von Roman Eich
Dramaturgie: Franziska Schwarz, Bühnenbild: Alina Martinek und Sebastian Franz, Musik: Mike Balzer, Kamera: Benedikt Dresen

Dem lächerlichen Menschen ist alles einerlei. Eigentlich möchte er sich, da ihm das Leben müßig und unlebenswert erscheint, erschießen. Seit zwei Monaten hat er es ganz fest vor, verschiebt seinen Freitod aber ein ums andere Mal. Dann durchlebt er einen Traum, welcher ihn schließlich umstimmt. Nur mit welcher Konsequenz?

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Foto: Roger Paulet

DIE UNTERRICHTSSTUNDE

Komisches Drama in einem Akt von Eugène Ionesco

PREMIERE
Fr 31.08. 19:30h
Sa 01.09. 19:30h
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Gaby Bernstein, Annemarie Neuhaus und Fred Woywode
Regie: Fred Woywode

Deutsch von Erica de Bary und Lore Kornell / Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch

Das Werk ist ein Klassiker des Absurden Theaters. Es ist ein literarisches Produkt, geboren aus einer absurden Welt, die sich nie ändern wird, so lange alle diese Absurditäten vereinigt sind.

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Foto: Tom Böttcher

METEORIT

Schauspiel von und mit Anna Schimrigk / Gastspiel

Fr 12.10. 19:30h
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Anna Schimrigk (Text, Spiel undRegie)
Regieassistenz + Dramaturgie: Antonia Ruhl | Musik: Andreas Werner

„Immer die gleiche Leier. Woher weiß man denn überhaupt, wo Anfang und Ende. Und Mitte.“
Jahrhunderte alt ist die Geschichte und überaus grausam: Auf ihrem Sockel steht Elektra und erzählt von Mord, von Schändung, von Kannibalismus, von Inzest, von Blutbädern. Es ist die Geschichte des Atridengeschlechts, ihrer Familie. Und es ist eine Geschichte, die wieder und wieder erzählt wird, ein Mythos, der vielleicht überhaupt erst durch das Erzählt-Werden Bedeutung erlangt.

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DIE WEISSE ROSE – LEBT!

Schauspiel von Günther Breden

Im Rahmen der Willi-Graf-Woche im TiV

PREMIERE
Schulvorstellungen täglich von Mo 15.10. — Fr 19.10.
(jeweilige Uhrzeit nach Absprache)

Sa 20.10. 19:30h
Karten: 12,– / 7,– Euro (5,– Euro bei den Schulvorstellungen)

Mit Aaron Noel Zachow und Leah Rosar (Schüler der Willi-Graf-Realschule)
Regie: Dieter Desgranges
Bühne: Florian Layes | Technik: Ruth Boguslawski

Eine Produktion des Theaters im Viertel-Studiotheater
Alle Rechte beim Verlag Hoffmann-Paul, Berlin
Mit freundlicher Unterstützung durch die Landeshauptstadt Saarbrücken

Zwei Schüler treffen sich, um ein Theaterstück zu proben. Sie wollen etwas gegen den spürbaren Rechtsruck an ihrer Schule tun, der im Zuge der Umbenennung der Schule in „Geschwister-Scholl-Schule“ spürbar geworden ist.

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Foto: Kobalt Theater

IM WEISSEN RÖSSL

PROGRAMMÄNDERUNG
Schräge Fassung des Singspiels mit Marionetten, Kuhstall, Blitz, Donner und Live-Gesang
Gastspiel mit dem Kobalt Theater Lübeck

Sa 03.11. 19:30h
Karten: 9,– Euro

Spiel: Silke Technau und Stephan Schlafke
Regie: Holger Brüns

In Kooperation mit dem Kleinen Theater im Rathaus, Saarbrücken

In Kooperation mit dem Kleinen Theater im Rathaus, Saarbrücken

Liebesgeschichten und Verwechslungen mitten in den Bergen, wo Berliner, statt an die Ostsee zu fahren, im Schnürlregen des Salzkammerguts „lustig sind“ …

Die ursprünglich geplante Aufführung von RUNGHOLTS EHRE muss krankheitsbedingt leider ausfallen!

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MARX UND GANDHI – face-to-face

Stück von Peter Tiefenbrunner

PREMIERE: Do 06.12. 19:30h Restkarten evtl. an der Abendkasse erhältlich
Sa 08.12. 19:30h Restkarten evtl. an der Abendkasse erhältlich
Zusatzvorstellung So 09.12. 17:00h
Karten: 15,– / 10,– Euro

Mit Miguel Bejarano Bolívar und Sebastian Müller-Bech
Text und Regie: Peter Tiefenbrunner
Live-Musik: Gabriele Basilico (Kontrabass) und Gilles Grethen (Gitarre)
Puppen: Barbara Seithe, Bühnenbildbau: Jochen Maas

Natürlich haben sich die beiden nie getroffen. Als Gandhi 1888 in London ankommt, um dort zu studieren, ist Marx schon fünf Jahre tot. Marx trifft Gandhi? Nein. Was aber wäre wenn …

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